Mehr Fehltage und höhere Betroffenenquote wegen psychsicher Diagnosen

Arbeitsunfähigkeiten aufgrund psychischer Erkrankungen nehmen seit ca. Mitte der 1990er-Jahre ständig zu.
Dabei nehmen nicht nur die AU-Fälle selbst zu, sondern auch die Betroffenenquote und die Anzahl der AU-Tage.

Die Gesamtzahl der AU-Tage ist von 2006 – 2012 im Duchschnitt um 19% gestiegen. Dabei stechen jedoch die Anzahl der AU-Tage aufgrund von psychsicher Erkrankungen hervvor – die sind nämlich im genannten Zeitraum um 67% gestiegen.

Seit 1997 ist das Gesamtvolumen der AU-Tage nur wenig angestiegen. Der Anstieg der des AU-Volumen aufgrund psychischer Erkrankungen erfuhr dabei jedoch eine Steigerung um 165 Prozent.

Es handelt sich dabei vor allem um die folgenden Krankheitsgruppen (ICD-10): Neurotische Belastungs- und Somatoforme Störungen (F40-48) und Affektive Störungen (F30-39).

Auf die „klassischen“ psychiatrischen Kerndiagnosen (F20-29) wie z.B. Schizophrenie entfallen nur 3%.

Quelle: Marshall et al: Gesundheitsreport 2013


Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 

 

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