Gesundheitsförderung

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Mobility-Run – Gesundheitsförderung für Ihr Unternehmen und in Ihrem Betrieb:

http://www.aktiv-training.de/download/2017/03_26.01.17/Mobility-Run.pdf   

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Rastatt

Wintersdorf April 2014

Bild:  Jörg Linder / April 2014

 

Gesundheitsmanagement / Betriebliches Gesundheitsmanagement / Gesundheitsförderung / Rastatt

 


Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

 

 

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271
Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanagement-24.de
 

Betriebliches Eingliederungsmanagement ist ein Entwicklungsprozess

Ziel des Betrieblichen Eingliederungsmanagementes (BEM) ist die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten und zu verbessern.

Wichtig ist dabei das BEM innerbetrieblich zu verknüpfen mit der Gesundheitsförderung und dem Arbeitsschutz, damit es nicht luftleeer im Raum schwebt.

Zu Beginn eines BEM-Prozesses müssen zunächst Strukuren und Zuständigkeiten festgelegt werden. Verantwortliche Akteure festzulegen ist ein erster wichtiger Schritt.

Gesprächsleitfäden und / oder Dokumentationshilfen sollten genutzt oder erarbeitet werden.

Wichtig ist, dass das Vorgehen betriebsspezifisch und transparent geregelt ist.

Zunächst werden Beschäftigte angeschrieben und zu einem Informationsgespräch eingeladen. Ggf. findet im Anschluss ein Eingliederungsgespräch statt, bei dem mögliche Inhalte abgestimmt werden. 

In jedem Fall sollte auch ein Abschlussgespräch stattfinden und das Ergebnis dokumentiert werden.

Teilweise macht es Sinn, auf externe Dienstleister zurückzugreifen, insbesondere für das Eingliederungsgespräch und die möglichen Inhalte und Maßnahmen.

Das  Betriebliche Eingliederungsmanagement ist ein Entwicklungsprozess. Es muss an die Strukturen vor Ort angespasst werden und nicht nur einfach den gesetztlichen Vorgaben genügen. Wichtig ist immer auch:  Den Datenschutz einhalten!

BEM sollte nicht einfach nur nebenbei betrieben werden, sonst kann dieses Mittel nicht seine volle Wirkung entfalten.


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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

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76534 Baden-Baden
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Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanagement.wordpress.com

Gesundheitsmanager: www.gesundheitsmanager-24.de


Gesundheitsförderung im Handwerk – Teil 1

Betriebliche Gesundheitsförderung  und Betriebliches Gesundheitsmanagement im Handwerk gehen über den reinen Arbeitsschutz hinaus.

Der Arbeitsschutz selbst wird durch folgende 4 Merkmale gefördert:

>> durch mitarbeiterorientierte Betriebsführung

>> durch organisatorische und technische Innovationen

>> durch Förderung des eigenverantwortlichen Handelns

>> durch die Anwendung eines Arbeitsschutzmanagements

vgl.: Institut für Technik der Betriebsführung / Arbeitsschutzt und Gesundheitsförderung in Handwerksbetrieben / http://www.noah-projekt.de/LinkClick.aspx?fileticket=9Xy1YrIT3a8%3D&tabid=239&language=de-DE

BGM-Aktiv mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING Gesundheitsmanagement / BGM-Projektmanagement / Personal Training / (Klein-)Gruppentraining /Gesundheitsförderung (BGF) in Baden-Baden, Rastatt, Karlsruhe, Bad Herrenalb, Ortenau, Calw, Nordschwarzwald


Jörg Linder – Personal Trainer / Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut
KONTAKT:
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Gesundheitsförderung: Hantelungsbedarf

Sportlich sein will fast jeder gern, aber oft kommt man einfach nicht dazu. Wer es nicht ins Fitnessstudio schafft, kann sich seine eigene Muskelfarm zu Hause einrichten. Das geht ganz einfach. Sportwissenschaftler erklären, worauf man achten muss.

Ettlingen – Nach der Arbeit noch schnell ins Fitnessstudio? Das bleibt oft ein guter Vorsatz. Denn entweder ist zu Hause noch irgendetwas zu erledigen. Oder der Umweg auf dem Heimweg ist einem plötzlich doch zu weit. Ist man dann erst einmal zu Hause angekommen, rafft man sich eh nicht mehr auf. „Die Folge: Sport steht höchstens am Wochenende auf dem Programm. Dabei ist regelmäßiges Training das A und O für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem“, sagt der Sportwissenschaftler Hans Bloss aus Ettlingen.

Mit einem heimischen Fitnessraum lässt sich der innere Schweinehund vielleicht eher überwinden. Die Grundausstattung muss nicht viel kosten, erklärt Bloss. „Eine Gymnastikmatte, ein paar Hanteln mit je drei bis fünf Kilogramm und ein Ausdauergerät – das reicht oft schon“, sagt er. Wichtig sei nur, dass sowohl Kraft- als auch Ausdauerübungen möglich sind.

Bloss empfiehlt den Kauf eines Cross-Trainers. „Das ist etwas für jedermann“, sagt der Fachbuchautor. Gut sei vor allem, dass auf dem Gerät Oberkörper und Arme trainiert würden, während diese beim Fahrrad-Ergometer schlaff blieben. …….

……..Für das Krafttraining empfiehlt Refit Kamberovic vom Deutschen Sportstudio Verband (DSSV) in Hamburg eine verstellbare Flachbank, Langhanteln sowie Kurzhanteln – oder eine multifunktionelle Fitnessmaschine.

……..Sind die Geräte angeschafft und der richtige Raum gefunden, ist das noch nicht der Startschuss für die Fitnessübungen in den eigenen vier Wänden. Gerade für Kraft- und Rudergeräte gilt laut Kamberovic: „Falsches Training ist schlimmer als kein Training.“ Deshalb sei es wichtig, sich von einem Profi die richtige Handhabung der Geräte erklären zu lassen.

Ein Personal Trainer erstellt einen Trainingsplan und legt die richtigen Programme, Widerstände und Gewichte fest. Am besten tut er das nicht nur einmalig, sondern erneuert den Plan in regelmäßigen Abständen und kontrolliert, ob man alle Bewegungsabläufe richtig im Griff hat……..

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/0,2828,836781,00.html

Dasselbe gilt natürlich für die Einrichtung eines Fitnessraumes in der Firma.

BGM-Aktiv mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING 
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Personal Training / (Klein-)Gruppentraining
Gesundheitsoaching / Lauftherapie 

Jörg Linder – Personal Trainer / Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut / Master of Arts Gesundheitsmanagement und Prävention (i.A.)

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