KMU: Betriebliches Gesundheitsmanagement

Natürlich sind auch Mitarbeiter in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) genauso von gesundheitlichen Risiken betroffen, wie Mitarbeiter in Konzernen und Großunternehmen.

Für KMU stellen sich darüberhinaus zusätzlich in einem stärkeren Ausmaß als bei Großunternehmen die Fragen nach:

– finanzielle Ressourcen und

– personelle Ressourcen

Das führt zunächst einmal zu eher kurzfristigen Lösungen im Bereich der Betrieblichen Gesundheit:

konkrete Maßnahmen zur Unfallverhütung und Krankheitsvermeidung stehen an erster Stelle (kurzfristige Lösung). Das sind einfach auch die Rahmenbedingungen, die notwendig sind.

Häufig bleibt die Entwicklung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) aber an dieser Stelle stehen.

Maßnahmen, die das gesundheitsfördernde Verhalten von Mitarbeitern entwickeln und verbessern werden eher selten durchgeführt. Das ist weder langfristig noch nachhaltig.

KMU´s müssen hier langfristig für Nachhaltigkeit sorgen.

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Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232
Mail: info@aktiv-training.de
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Betriebliches Gesundheitsmanagement

Praxisbeispiel Betriebliches Gesundheitsmanagement / Badische Stahlwerke / Kehl

pdf-Direktlink:

http://www.initiative45plussuedbaden.de/inc/template/pdf/Workshop%207%20-%20Praxisbeispiel%20Badische%20Stahlwerke%20Kehl.pdf

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Betriebliches Gesundheitsmanagement / BGM

Betriebliches Gesundheitsmanagement / BGM / Ein mögliches Vorgehen:

a) Analysieren und bewerten Sie den Status Quo in Ihrem Unternehmen in Bezug auf Gesundheit – also Arbeits- und Gesundheitsschutz und (Wieder-)Eingliederung und weiteres

b) Definieren Sie Themen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und des Eingliederungsmanagements

c) Definieren Sie Themen und Prozesse der Gesundheitsförderung und des Gesundheitsmanagements

d) Führen Sie entsprechende Maßnahmen durch

e) Führen Sie alle bisherigen Prozesse zusammen, und enwickeln Sie eine Gesamtstrategie

f) Binden Sie bei allen Punkten von a) – e) Ihre Führungskräfte ein

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Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

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Rastatt

Wintersdorf April 2014

Bild:  Jörg Linder / April 2014

 

Gesundheitsmanagement / Betriebliches Gesundheitsmanagement / Gesundheitsförderung / Rastatt

 


Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

 

 

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Säulen

4  und Rot März 2014

Bild:  Jörg Linder / „Säulen“

 

Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement benötigt verschiedene Säulen, damit es stehen kann, lebt und tragfähig ist.

 

Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention


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Analyse – Intervention – Evaluation

Lohnt sich der Aufwand im Gesundheitsmanagement zuerst die Analyse, dann die Intervention und dann die Evaluation durchzuführen?

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement hat verschiedene Handlungsfelder – z.B. Kommunikation, Gesundheitsaktivitäten, Training, Ernährung, Ergonomie, Eingliederungsmanagement, Rückkehrgespräche etc.

Nur in der Analysephase mit entsprechenden Fragestellungen kommt man zu für die jeweilige Firma relevanten Ergebnissen.

Entsprechende Fragestellungen sind z.B.: Wie ist die Gesundheitskultur? Was waren bisherige Interventionansätze? Wie führen die Führungskräfte? etc.

Nur durch die Analyse kommt man zu entpsprechenden Ergebnissen und kann die Interventionen in den verschiedenen Handlungsfeldern aufeinander abstimmen.

Die abschließende Evaluation wird benötigt, um (vorher) definierte Erfolgsfaktoren und Wirkungen zu überprüfen und ggf. weiterzuentwickeln.

 

Jörg Linder / Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention / Dipl.-Sozialarbeiter / Sozialtherapeut / Personal Fitness Trainer

 

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Präsentismus und Produktivitätsverluste

Das wichtigste „Kapital“ eines Unternehmens sind die Mitarbeiter und deren Leistungsfähigkeit.

Dies führt zur Frage der Produktivität und zur Frage möglicher Produktivitätsverluste.

Im Allgemeinen kann durch die Reduktion von Fehlzeiten und die Reduktion von Präsentismus (Präsenztage mit verringerter Leistungsfähigkeit)  eine Steigerung der Produktivität in Höhe von 15% erreicht werden.

Betriebliche Präventionsmaßnahmen und Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagementes können hier wirksam greifen.

BGM-Aktiv mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING 
Gesundheitsmanagement / BGM-Projektmanagement 
Personal Training / Kleingruppentraining
Gesundheitsoaching / Lauftherapie 

Jörg Linder – Personal Trainer / Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut
Aktuell und bis 11/2012: Masterstudium Gesundheitsmanagement und Prävention (DHFPG)

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