Éin Betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen

Um ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich zu implementieren, ist es zunächst notwendig, die Grundlagen für planvolles Handeln zu legen.

Dies geschieht zunächst durch den Aufbau von Strukturen und Rahmenbedingungen.

Zu den Rahmenbedingungen:

– die inhaltlichen Zielsetzungen müssen klar und überprüfbar sein.

– BGM muss eine Führungsaufgabe sein

– klare personelle Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten

– aktive Untersützung durch die Firmenleitung, das Management, die Arbeitnehmervertretung

– Verknüpfung mit vorhandenen Managementansätzen

– ausreichende Ressourcen (personell / extern / Consulting / finanziell)

– Steuerndes Gremium (Arbeitskreis Gesundheit)

– Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit (intern und später extern)Grundlegend ist, dass BGM eine Führungsaufgabe ist, und das die inhaltlichen Zielsetzungen klar sein müssen.

In einem zweiten Schritt steht die Diagnose und Bedarfsermittlung im Vordergrund.  

In einem weiteren Schritt werden die Maßnahmen, die Interventionen und die Evaluation geplant.

Erst danach sollten Sie die BGM-Inhalte und Maßnahmen in Ihre Strukturen und Arbeitsroutinen einbetten.  



Jörg Linder – Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Mauerbergstraße 110

 

76534 Baden-Baden

 

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Twitter zum Gesundheitsmanagement: https://twitter.com/joerglinder

 

Gesundheitsmanagement: www.gesundheitsmanager-24.de

 

 

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Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements – Mutter-Rosa-Altenzentrum

Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements – Mutter-Rosa-Altenzentrum und AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz

Unternehmen: Mutter-Rosa-Altenzentrum, Trier

Beschäftigte: 139

Zielgruppe: grundsätzlich alle, Schwerpunkt: Pflegekräfte

Laufzeit: seit 2007 laufend

Die Aktivitäten im Mutter-Rosa-Altenzentrum starteten im Jahr 2007 mit der Gründung des Arbeitskreises Gesundheit und der Durchführung der ersten Mitarbeiterbefragung. Grundlage für den Projektverlauf war ein klassischer PDCA-Zyklus.

Der Arbeitskreis Gesundheit definierte u. a. die nachfolgenden Projektziele: Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, Reduzierung von Krankheitsausfällen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Schaffung eines Gesundheitsbewusstseins. Der Arbeitskreis konzentrierte sich zunächst auf eine Vorgehensweise aus pathogener Sicht, um die Ursachen für die häufig vorkommenden Muskelund Skelett-Erkrankungen zu erforschen. Die Mitarbeiter gaben bei der Befragung schweres Heben und schwere körperliche Arbeit als stark belastend an. Die nächsten Schritte umfassten eine Arbeitsplatzbegehung und die Durchführung von Rückenschulkursen, so dass sowohl der Verhaltens- als auch der Verhältnisprävention Rechnung getragen wurde. Um den zunehmenden psychischen Belastungen entgegenzuwirken, wurden u. a. Seminare zu den Themen „Burnout“ und „Work-Life-Balance“ angeboten. Regelmäßige Teamcoachings ergänzen diese Bestrebungen.

Quelle: http://www.bmg.bund.de/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung/best-practice-rheinland-pfalz/projekte-gesundheitsmanagement.html

BGM-Aktiv mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING 
Gesundheitsmanagement / BGM-Projektmanagement
Personal Training / (Klein-)Gruppentraining
Gesundheitsoaching / Lauftherapie 

Jörg Linder – Personal Trainer / Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut / Master of Arts Gesundheitsmanagement und Prävention (i.A.)

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