Aufbau eines BGM

Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit seiner Mitarbeiter zu erhalten und gegebenenfalls zu verbessern ist in der Zeit des demografischen Wandels (und nicht nur in dieser) sinnvoll.

Woran misst sich der Erfolg eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements? Welche Parameter sind einfach anzuwenden und liefern ausssagefähige Ergebnisse?

Wie bei allen Projekten ist das Erfolg eines betrieblichen Gesundheitsmanagements bereits von der Planungsphase abhängig.
Ein funktionierendes betriebliches Gesundheitsmanagement beschränkt  sich nicht auf gelegentliche Maßnahmen der Gesundheitsförderung.

Schwerpunktmäßig sind die Handlungsfelder einzubeziehen, die den größten Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter haben.

Der Erfolg eines BGM misst sich langfristig aus der Kombination der Kennzahlen der Personalabteilung und den Ergebnissen der Mitarbeiterbefragungen, die irgendwann auch dem  betriebswirtschaftlichen Ergebnisse gegenübergestellt werden.
Ein strukturierter Aufbau eines BGM lohnt sich, denn kranke Mitarbeiter kosten nicht nur Geld, sondern ein Vermögen.

 

BGM-Aktiv mit JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING 
Gesundheitsmanagement / BGM-Projektmanagement
Personal Training / (Klein-)Gruppentraining
Gesundheitsoaching / Lauftherapie 

Jörg Linder – Personal Trainer / Dipl.-Sozialarbeiter (FH) / Sozialtherapeut / Master of Arts Gesundheitsmanagement und Prävention (i.A.)

KONTAKT:
 
JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
Tel.: 07223 / 8004699
Mobil: 0177 / 4977232

Mail: info@aktiv-training.de
Fax: 07223 / 8005271

 

 

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Job macht häufiger krank – aber weniger Arbeitsunfälle

Ihr Job macht immer mehr Menschen in Deutschland krank, aber die Zahl der Arbeitsunfälle ist im vergangenen Jahr gesunken. Während 2010 gut 954 400 Unfälle gemeldet wurden, waren es 2011 noch rund 919 000.

Das teilte die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) in Berlin am Montag mit. Demnach sank die Quote von 25,8 Unfällen pro 1000 Arbeitnehmern im Jahr 2010 auf zuletzt 24,5 Unfälle pro 1000 Beschäftigten.
Dagegen stiegen die Zahlen der bestätigten Berufskrankheiten und der Menschen, die in Folge einer solchen Krankheit starben. Berufskrankheiten sind Erkrankungen, die vom Job ausgelöst werden. 2011 waren bei der Gesetzlichen Unfallversicherung etwa 37,5 Millionen abhängig Beschäftigte registriert.
Die Entwicklung bei den Arbeitsunfällen bewertete DGUV-Hauptgeschäftsführer Joachim Breuer als positiv. «Zum einen sind niedrige Unfallrisiken eine gute Voraussetzung, um die Beitragsbelastung der Wirtschaft auch zukünftig gering zu halten», erklärte er laut Mitteilung. «Zum anderen zeigen wissenschaftliche Studien, dass Unternehmen direkt von Investitionen in den Arbeitsschutz profitieren – zum Beispiel durch geringere Ausfallzeiten oder weniger unfallbedingte Betriebsstörungen.»
Die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen stellten im Vorjahr bei gut 34 500 Menschen eine Berufskrankheit fest. Das waren rund 3300 mehr als 2010. Die Zahl der Todesfälle in Folge einer Berufskrankheit stieg leicht von 2486 auf 2548. Die meisten dieser Erkrankungen mit Todesfolge wurden den Angaben zufolge von anorganischen Stäuben – vor allem Asbest – ausgelöst.

Quelle: http://bkk-bv-gesundheit.newsclou.de/newsletter/122/article/1042

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Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements – Mutter-Rosa-Altenzentrum

Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements – Mutter-Rosa-Altenzentrum und AOK – Die Gesundheitskasse in Rheinland-Pfalz

Unternehmen: Mutter-Rosa-Altenzentrum, Trier

Beschäftigte: 139

Zielgruppe: grundsätzlich alle, Schwerpunkt: Pflegekräfte

Laufzeit: seit 2007 laufend

Die Aktivitäten im Mutter-Rosa-Altenzentrum starteten im Jahr 2007 mit der Gründung des Arbeitskreises Gesundheit und der Durchführung der ersten Mitarbeiterbefragung. Grundlage für den Projektverlauf war ein klassischer PDCA-Zyklus.

Der Arbeitskreis Gesundheit definierte u. a. die nachfolgenden Projektziele: Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, Reduzierung von Krankheitsausfällen, Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Schaffung eines Gesundheitsbewusstseins. Der Arbeitskreis konzentrierte sich zunächst auf eine Vorgehensweise aus pathogener Sicht, um die Ursachen für die häufig vorkommenden Muskelund Skelett-Erkrankungen zu erforschen. Die Mitarbeiter gaben bei der Befragung schweres Heben und schwere körperliche Arbeit als stark belastend an. Die nächsten Schritte umfassten eine Arbeitsplatzbegehung und die Durchführung von Rückenschulkursen, so dass sowohl der Verhaltens- als auch der Verhältnisprävention Rechnung getragen wurde. Um den zunehmenden psychischen Belastungen entgegenzuwirken, wurden u. a. Seminare zu den Themen „Burnout“ und „Work-Life-Balance“ angeboten. Regelmäßige Teamcoachings ergänzen diese Bestrebungen.

Quelle: http://www.bmg.bund.de/praevention/betriebliche-gesundheitsfoerderung/best-practice-rheinland-pfalz/projekte-gesundheitsmanagement.html

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Gesundheitsförderung: Hantelungsbedarf

Sportlich sein will fast jeder gern, aber oft kommt man einfach nicht dazu. Wer es nicht ins Fitnessstudio schafft, kann sich seine eigene Muskelfarm zu Hause einrichten. Das geht ganz einfach. Sportwissenschaftler erklären, worauf man achten muss.

Ettlingen – Nach der Arbeit noch schnell ins Fitnessstudio? Das bleibt oft ein guter Vorsatz. Denn entweder ist zu Hause noch irgendetwas zu erledigen. Oder der Umweg auf dem Heimweg ist einem plötzlich doch zu weit. Ist man dann erst einmal zu Hause angekommen, rafft man sich eh nicht mehr auf. „Die Folge: Sport steht höchstens am Wochenende auf dem Programm. Dabei ist regelmäßiges Training das A und O für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem“, sagt der Sportwissenschaftler Hans Bloss aus Ettlingen.

Mit einem heimischen Fitnessraum lässt sich der innere Schweinehund vielleicht eher überwinden. Die Grundausstattung muss nicht viel kosten, erklärt Bloss. „Eine Gymnastikmatte, ein paar Hanteln mit je drei bis fünf Kilogramm und ein Ausdauergerät – das reicht oft schon“, sagt er. Wichtig sei nur, dass sowohl Kraft- als auch Ausdauerübungen möglich sind.

Bloss empfiehlt den Kauf eines Cross-Trainers. „Das ist etwas für jedermann“, sagt der Fachbuchautor. Gut sei vor allem, dass auf dem Gerät Oberkörper und Arme trainiert würden, während diese beim Fahrrad-Ergometer schlaff blieben. …….

……..Für das Krafttraining empfiehlt Refit Kamberovic vom Deutschen Sportstudio Verband (DSSV) in Hamburg eine verstellbare Flachbank, Langhanteln sowie Kurzhanteln – oder eine multifunktionelle Fitnessmaschine.

……..Sind die Geräte angeschafft und der richtige Raum gefunden, ist das noch nicht der Startschuss für die Fitnessübungen in den eigenen vier Wänden. Gerade für Kraft- und Rudergeräte gilt laut Kamberovic: „Falsches Training ist schlimmer als kein Training.“ Deshalb sei es wichtig, sich von einem Profi die richtige Handhabung der Geräte erklären zu lassen.

Ein Personal Trainer erstellt einen Trainingsplan und legt die richtigen Programme, Widerstände und Gewichte fest. Am besten tut er das nicht nur einmalig, sondern erneuert den Plan in regelmäßigen Abständen und kontrolliert, ob man alle Bewegungsabläufe richtig im Griff hat……..

Quelle und vollständiger Artikel: http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/0,2828,836781,00.html

Dasselbe gilt natürlich für die Einrichtung eines Fitnessraumes in der Firma.

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Gesundheitsmanagement reduziert Ausfälle um 40 Prozent

Studie von Roland Berger Strategy Consultants / veröffentlicht in healthcaremarketing.eu

„Der Studie zufolge scheidet bereits heute mehr als ein Viertel der Arbeitnehmer (27,8%) aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig aus dem Berufsleben aus. Ein Trend, der sich in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter zuspitzen wird.

Sind heute circa 30 Prozent der Erwerbstätigen 50 bis 64 Jahre, so wird diese Arbeitnehmergruppe bis 2050 auf rund 40 Prozent anwachsen.

Unternehmen werden daher vermehrt mit Ausfallzeiten ihrer Mitarbeiter konfrontiert sein.

Auch Stressfaktoren wie Mobbing, hoher Zeitdruck, viele Überstunden sowie Konflikte mit Kollegen und Vorgesetzen belasten immer mehr Mitarbeiter in den Unternehmen und führen nicht selten zu Krankheiten.

Oft wirken sich laut den Beratern solche Faktoren auf die Qualität der Arbeit der betroffenen Mitarbeiter negativ aus.

Dadurch könnten Firmen bis zu 15 Prozent ihrer Produktivität einbüßen.

Um das zu vermeiden, sollten sie daher die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter entsprechend fördern sowie Probleme am Arbeitsplatz identifizieren und aktiv angehen, raten die Marktforscher.

Die Studie zeigt auch: Obwohl 80 Prozent der Firmen die Vorteile des betrieblichen Gesundheitsmanagements erkennen, setzt gerade mal ein Drittel von ihnen (36%) entsprechende Maßnahmen tatsächlich um. Einer der Hauptgründe sind die damit verbundenen Kosten.“

Zur Veröffentlichung der Studie bei healthmarketing.eu siehe folgenden Link: http://www.healthcaremarketing.eu/publicaffairs/detail.php?nr=14784&rubric=Public

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Völklingen lebt gesund!

Sehr interessantes Projekt der Kommunalen Gesundheitsförderung:

www.voelklingen-lebt-gesund.de


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Kommunales Gesundheitsmanagement:
Dieses Blog erreichen Sie unter: https://gesundheitsmanagement.wordpress.com

Radikaler Wandel führt zu versteckten Kosten

Wenn interne Strukturen in Unternehmen radikal umgebaut werden, steigt das Risiko der Beschäftigten an Depression und Schlaflosigkeit zu erkranken.

Breit angelegter organisatorischer Wandel kann zu deutlich negativen Folgen für die Mitarbeiter führen.

Konkurrenzdruck scheint dabei eine entscheidende Rolle zu spielen.

Unter diesem Aspekt enthälft jede radikale Umstrukturierung auch versteckte Kosten in Form von (zusätzlichen) Arbeitsunfähigkeitszeiten und geringerer Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft.

vgl.: Health-at-Work / Online-Ausgabe 02/2012

 

 

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