Gesundheit 2013

Über was Sie 2013 für sich und Ihre Firma nachdenken und Lösungen finden sollten:
– Demographischer Wandel
– Gesundheit

– Mitarbeitergesundheit

JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING
Mauerbergstraße 110
76534 Baden-Baden
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Gesundheitliche Belastungen in der Arbeitswelt

Hier ein Teil eines Interviews von BV Prävention – Direktlink: http://www.bvpraevention.de/cms/index.asp?inst=bvpg&snr=9137

BVPG: Frau Dr. Schröder, psychische Belastungen in der Arbeitswelt sind derzeit in aller Munde. Sie legten – entgegen dem Trend – in Ihrem Symposium den Fokus auf Bewegung. Was war der Grund dafür?

Dr. Schröder (Geschäftsführein BGF-Institut):

Zwei Überlegungen waren ausschlaggebend:

Erstens wollten wir auf die nach wie vor wichtige Bedeutung der physischen Gesundheit im Berufsleben hinweisen. Denn es sind immer noch die nicht-psychischen Diagnosegruppen, die in den Fehlzeitenstatistiken dominieren. Mit über 22 Prozent aller Fehltage verursachten Muskel-Skelett-Erkrankungen auch im vergangenen Jahr einmal wieder signifikant mehr Arbeitsunfähigkeitstage als jede andere Diagnosegruppe.

Bewegungsmangel ist ein zentraler Risikofaktor, der zahlreiche Erkrankungen verursachen kann – zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems oder Diabetes. Epidemiologische Studien zeigen, dass regelmäßige körperliche Bewegung sogar das Risiko für einige Krebserkrankungen verringern kann.

Der zweite Grund war jedoch auch der erschreckend starke Anstieg der psychisch bedingten Krankschreibungen in den letzten Jahren. Und vor allem die Tatsache, dass dieses Thema meist nur eindimensional und viel zu wenig „interdisziplinär“ betrachtet wird.

Es gibt zahlreiche nachgewiesene Wirkungszusammenhänge zwischen der Psyche und dem Körper. So existiert beispielsweise eine enge Wechselbeziehung zwischen unserem Lebensstil und der Art, wie wir Stress erleben.

Bewegung hilft in stressigen Situationen, den „Kopf wieder frei zu bekommen“. Darüber hinaus führt Bewegung dem Körper mehr Sauerstoff zu und unterstützt die Abwehrkräfte, ist also positiv für das Immunsystem.

Regelmäßige Bewegung wirkt sich daher nicht nur positiv auf die körperliche Konstitution aus, sondern verbessert auch die kognitive Leistungsfähigkeit und die Stressresistenz.

 

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Betriebliche Gesundheitsförderung in Großunternehmen

Die demographische Entwicklung (älter werdende Gesellschaft, Rückgang der Geburten) und die Anhebung des Pensionsantrittsalters stellen das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen.

Auch die Arbeitgeber müssen beginnen umzudenken. Die Gruppe der Arbeitnehmer über 45 Jahre wird bald die größte der Arbeitenden bilden. Langfristige und alle Generationen ansprechende „Betriebliche Gesundheitsförderung“ wird in Zukunft unumgänglich sein. In Großbetrieben hat sich „Betriebliche Gesundheitsförderung“ bereits etabliert.

„Betriebliche Gesundheitsförderung“ ist eine moderne Unternehmensstrategie. Den meisten aller Großunternehmen ist bereits bewusst, dass sie die Leistungsfähigkeit der Organisation maßgeblich verbessert. Seit etwa 10 Jahren gibt es „Betriebliche Gesundheitsförderung“ in Österreich. Die Organisation liegt in der Hand der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse. Sie bildet die Kontaktstelle für das Europäische Netzwerk zu „Betrieblicher Gesundheitsförderung“.

Mittlerweile gibt es aufgrund der großen Nachfrage in jedem Bundesland eine eigene nationale Kontaktstelle. Der „Fonds Gesundes Österreich“ unterstützt „Betriebliche Gesundheitsförderung“ in Österreich finanziell. Dass „Betriebliche Gesundheitsförderung“ einen positiven Kosten-Nutzen Effekt hat, haben bereits viele Studien gezeigt.

Der Nutzen ergibt sich sowohl für den Arbeitnehmer, den Arbeitgeber, die Sozialversicherungen und auch in weiterer Folge für die Gesellschaft und die Wirtschaft.

Der ROI (Return of Investment) wird in Studien zwischen 1:2,5 und 1:10 angenommen. Dies bedeutet, dass jeder investierte Euro mindestens 2,5 bis 10 Mal zurückkommt. Allerdings sollte der Nutzen nicht nur finanziell gesehen werden, da sich manche Faktoren finanziell nicht messen lassen. Projekte zu „Betrieblicher Gesundheitsförderung“ können von unterschiedlicher Dauer sein. Mindestens sollte jedoch ein Jahr eingeplant werden, um einen gezielten Nutzen zu erreichen.

Die Planung kann individuell geschehen. Meine qualitative Erhebung im Großbetrieb der Österreichischen Lotterien hat bewiesen, dass hier bereits sehr viele Maßnahmen aus den verschiedensten Bereichen gesetzt werden. Diese sind sowohl verhältnisorientiert als auch verhaltensorientiert. Die Beteilung an meiner Umfrage lag bei 19% (87 abgegebene Fragebögen).

86% aller Befragten haben angegeben, bereits ein oder mehrere Angebote in Anspruch genommen zu haben. Dieses Ergebnis zeigt ganz klar, dass „Betriebliche Gesundheitsförderung“ große Bedeutung hat.

Am meisten in Anspruch genommen werden die Vorsorgeuntersuchung im Haus und die Impfaktionen. Am beliebtesten sind die geförderten Massagen und die Unterstützung bei Sportveranstaltungen.

Gewünscht werden vor allem eine gesündere Kantine und ein Raum für Entspannung und Fitness. Besonders sticht heraus, dass 95% aller Befragten sehr gerne oder gerne in ihrem Unternehmen arbeiten. Im Großen und Ganzen bestätigt jedoch meine Umfrage die Arbeit der Österreichischen Lotterien.

Empfehlenswert wäre jedoch eine Ganzheitsorganisation zu schaffen und nach dem Konzept des Europäischen Netzwerks für „Betriebliche Gesundheitsförderung“ zu arbeiten.

Quelle: Miriam Lichtel, Diplom-arbeit, Uni Wien – http://othes.univie.ac.at/3313/

 

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Einstieg ins BGM

Mit den Verantwortlichen im jeweiligen Unternehmen werden Ziele definiert und Inhalte der betrieblichen Gesundheitsförderung, abgestimmt auf die speziellen Bedürfnisse und Gegebenheiten im Unternehmen, festgelegt.

Als Grundlage hierfür dienen unter anderem innerbetriebliche Erhebungen sowie, je nach Größe des Betriebes, externe Daten (z.B. von Krankenkassen).

So wird sicher gestellt, dass kein vorgefertigtes Konzept über die vorhandenen Strukturen gestülpt wird, sondern letztendlich ein Gesundheitsmanagement entsteht, das sich ohne Reibungsverluste in die Abläufe einfügt.

Nur so kann auch die Akzeptanz seitens der Mitarbeiter gewährleistet werden, ohne die ein solches Projekt zum Scheitern verurteilt ist.en Einstieg und die Gestaltung des Gesundheitsmanagements erleichtern.

 

Quelle:  http://www.gesundheitimbetrieb.de/leistungen/beratung-betreuung.html

 

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Gesundheitsförderung im Handwerk – Teil 1

Betriebliche Gesundheitsförderung  und Betriebliches Gesundheitsmanagement im Handwerk gehen über den reinen Arbeitsschutz hinaus.

Der Arbeitsschutz selbst wird durch folgende 4 Merkmale gefördert:

>> durch mitarbeiterorientierte Betriebsführung

>> durch organisatorische und technische Innovationen

>> durch Förderung des eigenverantwortlichen Handelns

>> durch die Anwendung eines Arbeitsschutzmanagements

vgl.: Institut für Technik der Betriebsführung / Arbeitsschutzt und Gesundheitsförderung in Handwerksbetrieben / http://www.noah-projekt.de/LinkClick.aspx?fileticket=9Xy1YrIT3a8%3D&tabid=239&language=de-DE

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Was bringt BGF?

Was bringt Betriebliche Gesundheitsförderung?

……..Vor allem kommt BGF der wichtigsten Ressource eines Unternehmens zugute, nämlich den Beschäftigten selbst. Durch nachlassende gesundheitliche Belastungen und Beschwerden und durch ein gesundheitsgerechteres Verhalten steigt ihr psychisches und physisches Wohlbefinden, die Arbeitseinstellung verändert sich positiv. Und weil auch die Sozialversicherungen entlastet werden, profitieren letztlich alle von der Investition in mehr Gesundheit am Arbeitsplatz.

Im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative „Gesundheit und Arbeit“ haben der BKK Bundesverband und der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften den gesundheitlichen und ökonomischen Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention untersucht.

Quelle: http://www.dnbgf.de/bgf-themen/was-bringt-bgf.html

Die Zusammenfassung der wissenschaftlichen Evidenz  finden Sie hier im IGA-Report3 / -pdf: http://www.dnbgf.de/fileadmin/texte/BGF/IGA-Report.pdf

 

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Gesundheit als Wirtschaftsfaktor

Siemens zählt mit rund 475 000 Mitarbeitern zu den weltweit größten und traditionsreichsten Firmen der Elektrotechnik
und Elektronik. Das vor 160 Jahren gegründete Unternehmen ist in über 190 Ländern vertreten. Es hat in seinem Unternehmensleitbild die Förderung der Gesundheit und Arbeitssicherheit seiner
Mitarbeiter festgeschrieben und sieht dies als Teil des nachhaltigen Unternehmenserfolgs.

Bei Siemens in Deutschland sind 80 Betriebsärzte, 220 Fachkräfte
für Arbeitssicherheit und 60 Mitarbeiter in der betrieblichen Sozialarbeit für eine umfassende Betreuung tätig. Es werden vielfältige Gesundheitsprogramme entwickelt und durchgeführt; insbesondere wird auf Präventionsmaßnahmen Wert gelegt.

Hervorzuheben sind die Gesundheitsvorsorge in speziellen
Kurhäusern, die angeboten Sport- und Kulturprogramme und der Familienservice, der den Mitarbeitern hilft, Betreuung für ihre Kinder zu finden. Der entscheidende Vorteil: gesunde, leistungsfähige
und motivierte Mitarbeiter.

Bei Siemens Karlsruhe, am fünftgrößten Siemens-Standort, gibt es ein breites Angebot. Dass hier nicht nur das körperliche
Wohlbefinden, sondern auch die geistige Gesundheit eine Rolle spielt,
beruht auf dem Kerngedanken „Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper“. Für die Gesundheit der Mitarbeiter
wird kräftig an einem Strang gezogen: Führungskräfte, Betriebsrat,
Ärzte, Sicherheitsfachkräfte, Sozialberater und Einrichtungen wie die Sportgemeinschaft Siemens und die Siemens- Betriebskrankenkasse sorgen gemeinsam für das Gesundheitsmanagement.

Quelle: http://www1.karlsruhe.de/Wirtschaft/img/standort/profile/down355.pdf

 

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